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Organisation der Feuerwehr Rodgau

 

Die Feuerwehr Rodgau ist für die Sicherheit von ca. 47.000 Bürgern sowie zahlreichen Berufspendlern und Gästen zuständig. Durch die Verkehrsknotenpunkte von Autobahnen und Bundesstraßen, der S-Bahn sowie den zahlreichen Industrie- und Wohnhochhäusern mussten so in den vergangenen Jahren zwischen 400 und 450 Einsätze pro Jahr bewältigt werden.


Die Feuerwehr Rodgau ist eine Einrichtung der Stadt Rodgau und besteht aus ca. 200 Einsatzkräften an drei Standorten. Sie wird vom Stadtbrandinspektor geleitet und umfasst die aktiven Einsatzabteilungen, Jugendfeuerwehren, Kinderfeuerwehren, Alters- und Ehrenabteilungen sowie die Blaskapelle. Der Stadtbrandinspektor ist auch Leiter der Stabsstelle Feuerwehr und ist direkt dem Bürgermeister als Feuerwehrdezernenten unterstellt.

Die Standorte werden von einem sog. Wehrführer geleitet, der von einem Feuerwehrausschuss beraten wird. Die einzelnen Standorte organisieren ihren Dienst- und Ausbildungsbetrieb selbstständig nach den Vorgaben des Stadtbrandinspektors und verfügen jeweils über eine angemessene Anzahl von Einsatzkräften. Die Wehrführer und deren Stellvertreter üben die Dienst- u. Fachaufsicht über die ihnen zugeordneten Abteilungen in der Funktion eines Supervisors aus. Dies betrifft im Einzelnen den allgemeinen Dienstbetrieb, die Aus- und Fortbildung und den Einsatz. Sie sind gegenüber den Angehörigen der ihnen zugeordneten Abteilungen weisungsbefugt.

Jeder Standort wird von der zentralen Leitstelle Dietzenbach gemäß einer Alarm- und Ausrückordnung zu allen Einsätzen in ihrem Einsatzgebiet alarmiert. Die rechnergestützte Alarmierung erfolgt über „Funkmeldeempfänger“.

Zusätzlich zu den Standardaufgaben hat jeder der drei Standort noch einen Schwerpunkt. Der Standort Mitte ist für die Technische Hilfeleistung, der Standort Nord für den Bereich Gefahrgut und der Standort Süd für die Brandbekämpfung verantwortlich. An alle Standort wird Material und Ausrüstung  für jede Schwerpunktaufgaben vorgehalten, wie z.B. der Gerätewagen Licht und Energie am Standort Mitte, das Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 Gefahrgut in Nord oder die Drehleiter am Standort Süd.

2011, mit der Einweihung zweier neuen Gebäude, wurde auch das neue Standortkonzept eingeführt. Von entscheidender Bedeutung für den Zeitvorsprung sind die kürzeren Anfahrtswege und die entsprechende Ortskenntnis. Dadurch können gezielte Löschmaßnahmen die Brandausweitung sowie Sachschäden möglichst gering halten und schnellstmöglich Rettungsmaßnahmen für Mensch und Tier eingeleitet werden.

 

 

 

 

 

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